In 10 Schritten zum erfolgreichen Corporate Publishing

„Großes Lob! … absolut spitze … sehr sehr ansprechend … habe es komplett am Stück durchgelesen …. werde ich an meine Freundinnen weiterreichen … ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe!“ So wie bei unserem Kunden, der AOK PLUS, kann es klingen, das Echo auf IHR Kundenmagazin. Was Sie dafür tun müssen? Lesen Sie hier!

Kennen Sie das auch? Das Werbemailing landet ungeöffnet im Altpapier, aber alles, was mehrere Seiten und ein paar bunte Bildchen hat, wird zumindest durchgeblättert – könnte ja was Interessantes drin sein. Ziel erreicht! Und im besten Fall ernten Sie Reaktionen wie die eingangs zitierten. Merke: Mit Corporate Publishing erreichen Sie Ihre Zielgruppe oft besser und nachhaltiger als mit „klassischem“ Marketing. Eine Anleitung in zehn Schritten.

Welches Medium rief diese Begeisterung hervor? „GESUNDsein“, Kundinnenenzeitschrift der AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen. Zielgruppe: junge Frauen zwischen 25 und 49 ohne Kinder oder mit großen Kindern (> 12 Jahre). Umfang: 44 Seiten. Erscheinungsweise: vierteljährlich. Auflage: 270.000. Distribution: Postversand an alle Versicherten der Zielgruppe. Konzipiert und realisiert von: Diemar Jung Zapfe. Umgesetzt: in Rekordzeit – von der Heftkonzeption bis zum Druck der ersten Ausgabe vergingen weniger als drei Monate.

Was hat „GESUNDsein“ so erfolgreich gemacht?

  1. Das passende Team.
    Das „GESUNDsein“-Team bei Diemar Jung Zapfe ist rein weiblich, zwischen 25 und 49, versiert in der Kommunikation von Gesundheitsthemen sowie ebenso magazin-erprobt wie -begeistert. Unterstützt wird es in der Durchführungsphase von einer Riege externen Autorinnen aus der Region mit Zeitschriften-Erfahrung und Gesundheits-Spezialisierung. Größtmögliche Ähnlichkeit mit der Zielgruppe und größtmögliche fachliche Kompetenz – das kann nur super werden!

  2. Genaue Selektion der Zielgruppe.
    Zuvor erhielten sämtliche AOK PLUS-Versicherten ohne oder mit großen Kindern unabhängig von Alter und Geschlecht dasselbe Magazin, Familien mit kleinen Kindern ein spezielles Familienmagazin. Männer und Frauen zeigen allerdings ein sehr unterschiedliches Mediennutzungsverhalten (stark vereinfacht: Männer sind deutlich weniger printaffin als – vor allem jüngere – Frauen). Zudem empfand man das bisherige Magazin inhaltlich und gestalterisch als gerade für diese letzte Zielgruppe wenig ansprechend. Daher entschied sich die AOK PLUS dazu, ein Gesundheitsmagazin speziell für junge Frauen ohne oder mit großen Kindern aufzulegen – innerhalb des AOK-Bundesverbandes ein Vorstoß mit Pionier-Charakter.

  3. Detaillierte Analyse der Zielgruppe.
    Unterstützt von unserem Media-Team, analysierte Diemar Jung Zapfe die Interessen und das Mediennutzungsverhalten der Zielgruppe en détail. Die Ergebnisse dienten als empirische Basis für die inhaltliche Konzeption des Heftes und erlaubten ein erstes Benchmarking hinsichtlich Inhalt und Gestaltung: Welche Publikumszeitschriften sind in der Zielgruppe besonders beliebt?

  4. Breites Benchmarking speziell im Segment Gesundheitsperiodika.
    Ob „Flow“, „Happinez“, „ma vie“, „Women’s Health“, „Good Health“ oder „SHAPE“: Gesundheits-, Mindstyle- und Wellbeing-Titel, die sich vor- oder überwiegend an Frauen wenden, boomen. Darüber hinaus tauchen die einschlägigen Themen auch in Kundenzeitschriften, etwa von Drogerie- oder Supermarktketten, immer wieder auf. Das „GESUNDsein“-Team trug alle relevanten Vergleichstitel zusammen und analysierte sie im Hinblick auf Inhalt und Gestaltung.

  5. Zielgruppengerechte Konzeption.
    Gewünscht war ein Gesundheitsmagazin, das sich zugleich dem Genre „Frauenzeitschrift“ zuordnen lässt, mit den Themenschwerpunkten Bewegung, Ernährung und Entspannung und starkem regionalem Bezug. Das „GESUNDsein“-Team erarbeitete daraufhin ein inhaltliches Konzept sowie eine geeignete Heftstruktur inklusive passender Rubriken. Fachlich fundierte Informationen, aber auch Trendthemen sollten kurzweilig und leicht verständlich aufbereitet und ansprechend präsentiert werden. Für das Layout orientierte sich das DJZ-Team an hochwertigen Special-Interest-Formaten aus dem Gesundheitsbereich sowie entsprechenden Life- und Mindstyle-Magazinen.

  6. Zugkräftiger Titel.
    Mit „GESUNDsein“ entwickelte das DJZ-Team einen prägnanten Titel, der Inhalt und Ausrichtung des Heftes sprachlich geschickt, leicht verständlich und einprägsam auf einen Begriff bringt. Der Untertitel „Das PLUS-Magazin für mich“ thematisierte den Mehrwert, den die AOK PLUS ihren weiblichen Versicherten damit bietet, und steigert die Identifikation der Leserin mit dem Heft.

  7. Ansprechendes Layout.
    Das Layout war mit über 100 Bildelementen pro Heft sehr abbildungsstark und wies einen hohen Anteil an Illustrationen auf. Die gezielte Einbindung handschriftlicher Optik gab dem Heft eine persönliche Anmutung, ein lockeres, gleichwohl übersichtliches Layout mit vielen schnell erfassbaren Informations-„Häppchen“, Hervorhebungen und dekorativen Elementen ermunterte niedrigschwellig zum Lesen. Die Farbpalette war hell-freundlich bis kräftig, das „AOK-Grün“ als wiederkehrendes Element auf den Hefttiteln sorgte für Markentypik und Wiedererkennbarkeit.



  8. Relevante Inhalte.
    Frühjahrsputz für Körper und Seele, mehr Bewegung oder Balance ins Leben bringen, Selbstfürsorge: Schon die Titelthemen gingen von einem ganzheitlichen Gesundheitsverständnis aus, das Körper, Geist und Seele umfasst – und trafen damit den Nerv der weiblichen Leserschaft. Artikel zu „typisch weiblichen“, oft tabuisierten Themen wie Menstruation, Endometriose oder unerfülltem Kinderwunsch erklärten nicht nur, sondern gaben auch konkrete Hilfestellung – und den Leserinnen das Gefühl, verstanden zu werden. Spezielle medizinische Themen (Augen, Füße, Rücken) hatten ebenso ihren Platz wie Wohngesundheit (Licht, Düfte, Ausmisten), Nachhaltigkeits-Tipps sowie Informationen zu Angeboten und Leistungen der AOK PLUS – von eImpfpass über das Bonusprogramm bis zu reisemedizinischen Services. Jahreszeitliche Themen (Frühjahrsmüdigkeit, Urban Gardening), Ernährungstipps und Rezepte (Picknick, schnelles Weihnachtsmenü), passende Buchempfehlungen sowie regionale Reportagen („Starke Frau“), Ausflugstipps, gesundheitsbezogene Termine sowie eine humorvolle Kolumne rundeten das Heft ab. Der ansprechend formulierte und präsentierte Mix aus Know-how, Expertenrat und konkreten Tipps, verbunden mit interessanten Anregungen und Denkanstößen, erwies sich als echtes Erfolgsrezept.

  9. Starke Dialogorientierung.
    Von vornherein stand fest: Dieses Heft ist keine Einbahnstraße – im Gegenteil: Inhaltliche Links zu den Kompetenzthemen der AOK PLUS, die starke Vernetzung mit den AOK-Digitalmedien, aber auch ein Gewinnspiel und Kolumnenthemen, die gezielt auf einen „Antwort-Reflex“ setzten, machten „GESUNDsein“ zu einem crossmedial vernetzten Magazin, das zum Dialog einlud – wie eine gute Freundin. Dazu passend konnten Leserinnen ihren Freundinnen auf Wunsch ein Gratis-Abo schenken – auch wenn diese nicht bei der AOK PLUS versichert waren.

  10. Parallele Online-Präsenz.
    „Wir sind da, wo Sie sind“: Nach diesem Motto erschien „GESUNDsein“ nicht nur als Print-Magazin, sondern zeitgleich auch in einer inhaltsgleichen Online-Ausgabe, die mit erweitertem Content (mehr Infos, mehr Tipps) sogar noch mehr Informations- und Nutzwert bot. Um dem Umwelt-Aspekt Rechnung zu tragen, konnten die Leserinnen zudem die Print-Ausgabe abbestellen, um das Magazin ausschließlich online zu lesen („ein Klick – und ein Baum sagt Danke“) – zum Erscheinungstermin wurden sie jeweils per Newsletter informiert.

Sie wollen ein Magazin, das begeistert?

Ihr Diemar Jung Zapfe-Team steht schon in den Startlöchern! Für zielgruppengenaue Kommunikation mit Mehrwert und stärkere Kundenbindung berät Sie Holger Beyer gern unverbindlich zu geeigneten Corporate Publishing-Maßnahmen.

Kontaktdaten

Holger Beyer
Geschäftsführer

Mail: beyer@diemar-jung-zapfe.de
Telefon: 0361 30192101

Katharina Tank

Katharina Tank

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