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Es gibt für alles eine Lösung oder zwei oder drei… da ist sich unsere Monique sicher. Sie schildert uns, was man sich von einem guten Kellner abgucken kann, um im Tagesgeschäft schneller zum Ziel zu kommen.

Geht nicht, gibt’s nicht! Es geht so nicht, das gibt’s.

Artur Fischer
Monique, wie siehst’n du das?

Das trifft meine Grundeinstellung gut. Ich bin lösungsorientiert und komme gern schnell zum Ziel. Lösungsorientiert heißt für mich: Genau zuhören, wo die Unzufriedenheit oder die Aufgabe liegt. Nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Bestenfalls nochmal zusammenfassen – wie ein guter Kellner im Restaurant. Wenn man Fallstricke im Briefing erkennt, direkt nachfragen und klären. Sollte es mal Rückfragen geben, die nicht direkt geklärt werden können, Sachverhalt aufnehmen und informieren; dann erst wieder mit dem Kunden sprechen.

Ein bisschen logisches Denken und der Mut zur Entscheidung helfen natürlich auch dabei. In meiner DJZ-Laufbahn seit 2001 gab es einige solcher Momente, in denen mir diese Einstellung geholfen hat. Für die Kommunikation gelten grundlegende Regeln: man sollte immer freundlich und sachlich bleiben. Keine Vorwürfe machen, die nützen niemandem. Und immer offen für den anderen bleiben. Dann findet sich eine Lösung.

Deshalb: Gespräch suchen und Klärung finden. Ein ehemaliger Kollege hat mal gesagt: Nicht verzagen, Moni fragen. Fand ich lustig.

Monique ist Projektmanagerin bei Diemar Jung Zapfe und mit über zwanzig Jahren Betriebszugehörigkeit unser lebender Ratgeber. Als interne Team-Event-Managerin sorgt sie dafür, dass unsere Feste fetzen.

Über unsere Serie:

In unserer DJZ-Serie „Wie siehst’n du das?“ setzen wir unserem Team Weisheiten aus Marketing und Management vor die Nase. Tiefgründig, witzig und manchmal ein bisschen bissig. Was sagen sie dazu? Spiegeln die schlauen Sprüche ihren Arbeitsalltag wider? Oder ist in Wirklichkeit alles ganz anders?

Kontakt

Monique Cotte
Projektmanagerin

Mail: info@diemar-jung-zapfe.de

Mehr Lesestoff gibt es auf unserem Agenturblog.