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"Biete mehr – und rede darüber!" Während andere Kassen über Filialschließungen und Leistungskürzungen nachdenken, wirft die AOK PLUS deren Versicherten in einer offensiven Social-Media-Kampagne virtuelle Rettungsringe zu.

Freunde lässt man nicht hängen – auch nicht, wenn sie von ihrer Krankenversicherung Leistungskürzungen zu erwarten haben. Mit der Social-Media-Kampagne „AOK PLUS – Gute Verbesserung!“ gibt Mitteldeutschlands größte Krankenversicherung 2014 ihren Mitgliedern und Unterstützern das passende „Rettungswerkzeug“ an die Hand: einfache, launige bis freche Aufforderungen, sich und seiner Gesundheit die starken Leistungen der AOK PLUS zu sichern. 

Im Mittelpunkt der Kommunikation steht der Wettbewerbsvorteil „Präsenzdichte“ – zum perfekten Zeitpunkt: Die BARMER GEK, einer der großen Wettbewerber, muss bundesweit 400 Filialen schließen. Die Kampagne spricht die wechselwillige jüngere Zielgruppe punktgenau im sozialen Netzwerk Facebook an. Zusätzliches Aktivierungspotenzial schafft eine Umfrage mit Gewinnspiel und ein E-Card-Tool. Beworben wird die Aktion über alle zur Verfügung stehenden Digital-Kanäle, Anzeigen und diverse Vertriebsunterlagen.

Die Kampagne ist zeitlich flexibel geplant und kann so punktgenau und auf die Wettbewerber-Kommunikation reagieren. Sie erzielt eine Gesamtbruttoreichweite von ca. 4,5 Mio. Nutzern – mit fast 500 täglichen Seitenbesuchen allein auf Facebook.


Ich habe Diemar, Jung & Zapfe stets als verlässlich und eine Dienstleistungsmarke im besten Sinne erlebt.

Frank Storsberg
ehem. stellv. Vorsitzender des Vorstandes der AOK PLUS

Frank Jung Frank Jung
jung@diemar-jung-zapfe.de
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